Das spirituelle Tagebuch

  

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Das „spirituelle Tagebuch“ ist ein Kurs bestehend aus 21 Schreibübungen, die ich im Laufe meiner eigenen Reise aus Büchern zusammengestellt, ausprobiert und als sehr wirkungsvoll erlebt habe.

Philosophie des "spirituellen Tagebuches"

Leben heißt unterwegs sein, reisen. Wie ein Fluss, der im Laufe seiner Reise zum Meer immer mehr Schlamm ansammelt und trübe wird, sammelt sich auch in unserem Geist im Laufe unserer Lebensreise (Gedanken-) Staub an.

Tagebuch schreiben ist ein Weg, den Ballast loszulassen, damit unser Geist wieder klar wird.

Der Reisende wird zum Beobachter des Reisenden. Zuerst gehen wir nach innen und lernen die Gespräche, die der Geist mit sich selbst führt, kennen. Dann folgen wir der Spirale nach außen und ändern unsere Welt.

Das Höhere Selbst ist der Teil von uns, der alle Antworten auf unsere Fragen kennt. Es hat die „Blaupause unseres Lebens“. Seine Stimme ist die leise Stimme unserer Intuition, der wir durch das Tagebuch zuzuhören lernen.

Die Übungen

Die Reihenfolge der Übungen ergab sich ganz von selbst, und erzählt eine Geschichte für sich:

Es ist wie Zuhause ankommen. Ich ziehe die Pantoffel aus und mache es mir gemütlich. Ich lasse den Alltag hinter mir und beginne mich auf mein Inneres auszurichten.Dabei entdecke ich, den ganzen Müll, der in meiner Wohnung herumliegt. Jedes Teil hat eine Geschichte, wie es mich gefunden hat, auf meinem Weg hierher. Und diese Geschichte erzählen mir etwas darüber, was ich über mich selber denke.Ich frage mich dann: Ist der Standort, wo ich jetzt bin, mein bester? Sind hier all meine Werte und Prinzipien vollkommen erfüllt? Ich erkenne, das es nicht so ist, und entscheide mich, etwas dafür zu tun, das es so wird. Zuerst gönne ich mir ein heißes Bad um die Batterien wieder aufzuladen und mache es mir in einem Kuscheligen Stuhl bequem. Dann beschließe ich durch Meditation meine Energie so anzuheben, das ich die Sprache meiner Seele/ meines Höheren Selbstes verstehen kann. Sie spricht durch meine Träume zu mir. Als erstes erzählt sie mir von den Illusionen, in denen ich verfangen bin und zeigt mir einen Spiegel, wo ich deren Auswirkungen erkennen kann. Ich führe ein Gespräch mit meinem Schatten und er erzählt mir von seinen Ängsten, damit ich sie danach dem Licht der Sonne übergeben kann, wo sie sich in Luft auflösen. Ich bin jetzt zuversichtlich, das alles gut wird. Ich beginne damit, meine Zukunft mit neuer Energie zu gestalten, und finde die Essenz meiner Wünsche. Ich habe eine andere Perspektive auf meine Eltern und nehme ihr Geschenk dankbar an. Ich freunde mich mit der Veränderung an und mir wird bewusst, welches der nächste Schritt ist. Am Schluss blicke ich nochmal auf den ganzen Prozess zurück und danke für alles, was mir bewusst geworden ist.

(Fett gedruckt sind in etwa die Namen der Übungen)

Ziele des Kurses

  • Selbst- bewusst werden
  • Geistige Klarheit erlangen
  • Ordnung der Gedanken und Gefühle
  • Unsere wahren Wünsche und Ziele erkennen
  • Den Kontakt zu unserem Höheren Selbst herstellen und vertiefen.
  • Die Verantwortung für unser Leben übernehmen
  • Meisterschaft über unser Ego
  • Erkennen „wer wir sind“

Der Kurs ist vergleichbar mit einem Werkzeugkasten, in dem 21 verschiedene Werkzeuge drin sind. Sie sind dafür geeignet, um Ihnen ein "Stimmiges Leben" zu gestalten. Versuchen Sie es!

Ob dies alles durch Schreiben möglich ist? JA! Denn Schreiben hat viele Funktionen:

Die 18 Funktionen des Schreibens

  • Computer-Funktion: Wissen weitergeben, speichern
  • Spaltung: Der Reisende (eine Person, die erlebt, die fühlt) spaltet sich vom Beobachter (eine andere Person, die das Erlebte und erinnerte in Worte fasst) ab
  • Entlastung von innerem Druck
  • Emotionalisierung: Die Gefühle werden besser erkannt, als wenn man in ihnen steckt
  • Distanzierung: z. B. von allzu bedrohlichen Gefühlen
  • Integration vorher unvereinbarer Gegensätze
  • Verdichtung
  • Reflexion: Hat das was passiert ist eine Bedeutung?
  • Sinnstiftung
  • Im Verschreiben äußert sich das Unbewusste direkt
  • Erinnern: an Vergessenes / Verdrängtes
  • Materialisierung: verwandeln von gestrigen Inhalten in feste Formen (Worte, Sätze...)
  • Verinnerlichen: Voraussetzung für jedes Erinnern und Fundament jeder Selbsterfahrung
  • Loslassen
  • Langsamer werden, durch das immer mehr in die Tiefe des eigenen Selbst vordringen
  • Zentrieren: ... bis ins Zentrum deines Seins
  • Strukturieren: Im Sinne des Entdeckens neuer psychischer und geistiger Ordnungselemente
  • Konzentration

(Quelle: Scheidt, Kreatives Schreiben)

Übungs-Beispiel: Dein persönlicher Mythos

Einleitung: Das, was unsere Gesellschaft braucht, damit unser Leben wieder mehr Sinn bekommt, ist, eine neue, uns angemessene Mythologie. Die alten Mythen passen nicht mehr, aber wir haben keine neuen um die Lücke zu schließen. Mythen helfen, wenn du nach Problemlösungen suchst.

Aufgabe: Erfinde deinen eigenen Mythos. Wie hat deine Reise angefangen? Wie bist du zu dem geworden, was du bist? Was und wer hat dich hierhergebracht? Und wie könnte sich die Reise fortsetzen?

Feedback und Kommentare von Teilnehmern

Dein Kurs hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Ich habe bemerkt, wie dankbar ich im Grunde bin, selbst wenn es manchmal nicht so lief, wie ich es gerne gehabt hätte. Die Übungen gingen mir meist gut von der Hand. Lediglich bei der Traumdeutung tat ich mich ein wenig schwerer.

Klasse fand ich die Tatsache, daß sich die vielen Fragen aus der anfänglichen Übung mit der Zeit von selbst beantworteten oder ich zumindest klarer wußte, wo es jetzt lang ging. Das war eine echte Überraschung. In meinem Leben gibt es zum Glück viel Gutes und das, was mir weniger gut gefällt, wird möglichst schnell verändert. Die beiden mythischen Geschichten fielen mir seltsamerweise schwerer als die anderen Übungen. Dabei galt es ja, sich auf die inneren Bilder einzulassen und los zu schreiben.

Auch meine Dankbarkeit auszudrücken hat eine wunderbare Stimmung in mir erzeugt, die ich die nächsten Tage ausgestrahlt habe. Meine gute Laune hat angesteckt. Erstaunt hat mich im Nachhinein auch die Spiegelübung, denn diese Dinge, die ich an anderen ablehnte, mochte ich wirklich nicht an mir. Dazu ergab sich dann Tage später die Gelegenheit, einen Aspekt zu integrieren und lieb zu gewinnen.

Mein Geburtstag war in meiner Phantasie wesentlich schöner als in der Realität. Meinen Frust darüber verarbeitete ich dann bei den "Idealvorstellungen".

Bei der Affirmationsübung realisierte ich, daß mein Leben bisher dazu gedient hat, all das zu verwirklichen, was mir am Herzen liegt und das ich über große Energie verfüge. "Interessen und Fähigkeiten", diese Übung uferte mir etwas aus, da ich viele habe.

Aufschlußreich war für mich auch die Elternübung mit der Lebensaufgabe. Ich habe herausgefunden, das es anscheinend manchmal wichtig ist, einen eigenen Plan zu machen und diesen dann konsequent durchzuführen, sozusagen "zielgerichtete Aktion", obwohl ich eher dazu neige, intuitiv vorzugehen. Dabei verzettle ich mich jedoch öfter in meinen Gefühlen, was mich dann wieder ablenken kann.

So, meine Liebe, ich danke dir nochmals für deine Inspirationen und wünsche Dir viel Erfolg mit diesem Kurs.

M. D.

 

Anfangs konnte ich mir nicht genau vorstellen, wie das funktionieren soll...über e-mail Übungen machen...Meine Zweifel beruhten eher auf der Frage, ob dies eine spürbare Wirkung haben kann, denn keiner meiner bisherigen Kurs-erfahrungen war in Form von e-mails.

Als der Kurs voranschritt und wir die 5. Übung erreichten, war ich schon recht begeistert von deren Effektivität. Ich freute mich immer wieder auf die nächste Übung und konnte bei jeder Übung etwas für mich herausholen. Obwohl Manches nicht mit meinen "Auffassungen" konform ging (zb. die Redfield Übung) steckte darin mindestens eine kleine Inspiration oder Information, die mir sehr dienlich ist/war.

Im Großen und ganzen kann ich sagen, dass der Kurs auf alle Fälle sehr viel bewirken kann und sehr, sehr kraftvolle sowie kraftspendende Übungen beinhaltet...inwieweit entscheidet man jedoch selbst. Ich glaube das Potential ist unglaublich groß und es liegt sehr viel Wert im Kurs. Er ist sehr, sehr lebensnah (im Sinne von praktisch) und für mich ist dies ein sehr wichtiges Kriterium, welches einen Kurs/Seminar ausmacht.

Meine Kirterien für einen "guten" (für mich persönlich anziehenden und sympathischen) Seminarleiter sind:

  • Eigenerfahrung
  • Offen für jegliche "Schwierigkeit" und Bereitschaft auf diese einzugehen
  • Ansprechbar zu jeder Zeit
  • Neutral, wenn dies nötig ist
  • Fähigkeit in eine Beobachterrolle zu schlüpfen

In meinen Augen hast Du alle Punkte bravoriös gemeistert. Ich freue mich wirklich sehr, die Erfahrung gemacht zu haben und möchte mich bei dir bedanken. Thank you for you love and support through these days!

S.-M. B.

 

Kurse und Workshops

Ein Kurs erstreckt sich über 7 Wochen, an denen jeweils ein Abend 3 Übungen durchgenommen werden.

Bei einem Workshop werden an einem Wochenende alle 21 Übungen durchgeführt.

Die nächsten Termine und Ort bitte bei mir persönlich erfragen.

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