Fundsachen

Zitate zum Thema Gemeinschaft

Wie entsteht Gemeinschaft?


 

"Die Gemeinschaft ist die Seele, der Leitstern meines Volkes.
In ihr kommen die Menschen zusammen um eine Aufgabe zu erfüllen,
um anderen zu helfen, ihre Aufgabe zu erfüllen, und üm sich umeinander zu kümmern.
Das Ziel der Gemeinschaft ist es, dafür zu sorgen, dass jedes ihrer Mitglieder gehört wird
und die Gaben, die er oder sie in diese Welt mitgebracht haben, auf die richtige Weise anbringt.
Wenn du keine Gemeinschaft hast, hört dir niemand zu;
du hast keinen Ort an dem du fühlst, hier gehörst du hin. Du hast niemander, der dir bestätigt,
wer du bist und dich darin unterstützt, deine Gaben hervorzubringen.
Das schwächt die Psyche einer Person und macht sie anfällig für Konsum und alles, was dieser mit sich bringt.
Es führt auch dazu, dass viele Menschen, die wunderbare Gaben haben,
wundervolle Beiträge leisten könnten, diese zurückhalten, weil sie nicht wissen, wohin damit.."

(Sonbonfu Somé, vom Stamm der Dagara in Burkina Fasso) .


 

VERBUNDENHEIT
... zeigt sich am leichtesten daran,
dass wir mit der gleichen Hingabe
vollkommen fasziniert
von der gleichen Sache sind.

Verbundenheit
... zeigt sich am schönsten daran,
dass wir angesichts der gleichen Sache
endlos kreieren und träumen können
vom gleichen Paradies.

Verbundenheit
... zeigt sich an unserer Ähnlichkeit
Innen wie Außen
- wenn wir sie zulassen und erkennen.

von Evelin Rosenfeld



Zitat Jörg Engelsing aus dem Editorial vom SEIN April 2016:
Ich glaube dass die Zukunft unseres Planeten in Gemeinschaften liegt. Einfach darum weil die Probleme unserer Zeit viel zu komplex sind, als dass wir sie im Alleingang lösen könnten.



Zitat von Ina Rudolph:
Uns geht es doch bei allem was wir tun ums Fühlen. Wir wollen Liebe, Heimat, fühlen und nicht denken. Wir wollen angenehme Gefühle haben oder mit unangenehmen besser klarkommen, was auch eine Abschwächung des Schmerzes bedeutet. Freude, Intensität, Spaß, Verbindung, Nähe, Genuss, Energie, Frieden, Frohsinn, Glück- all das wollen wir fühlen. Fühlen bringt mich zu mir. Fühlen ist Heimat.
  

 

Die Welt verändert sich nur auf eine Art: Indem gute Menschen ihre Kinder zum Guten erziehen.

(aus der Serie "Greys Anatomy"

 

 Jeder Mensch hat nur ein Teil des Wissens. In einem Kreis von Gleichberechtigten summiert sich dieses Wissen nicht nur, es potentiert sich.

 

Die Nachbarn zu kennen ist das neue Gucci.

 

 
Sei nicht nett, sei echt:

Wir leben in einer Androkratischen Beherrschungskultur (einer von Männern dominierten Kultur). In diesem Rahmen werden die meisten Konflikte mittels Kontrolle, potentiell gewalttätigem Zwang und Bestrafung angegangen, um die Ordnung und die Herrschaft der augenblicklich Mächtigen zu erhalten. Wir können jedoch in einer Paar-Beziehung eine von Liebe geprägt Mini-Kultur aufbauen, in der keiner der beiden Beteiligten "das Heft in der Hand hält" und folglich auch niemand herrscht.

Wenn ich für einen anderen Menschen Empathie entwickle, werde ich zu einem starken und gleichzeitig sanften Wind, der für jemand anderen die Segel der inneren Erforschung aufbläht.

Im Grunde geht es nicht darum Empathie zu tun oder zu geben, sondern darum, emphatisch zu sein.

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